Aktivitäten - Foerderverein Canisianum Lüdinghausen

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17.06.2017 Westfälische Nachrichten
Förderverein Gymnasium Canisianum

Fachschaft Musik soll stärker unterstützt werden
Die Vorstandsmitglieder Reinhold Pieper (v.l.), Stefan Berning, Manuela Hendan und Silvia Lobeck wurden wiedergewählt. Auch auf dem Foto: Schulleiter Michael Dahmen. Foto: Förderverein
Lüdinghausen - Von Autorenlesungen über Theatervorstellungen bin zur Show der Physiker hat der Förderverein des Gymnasiums Canisianum in den vergangenen Monaten viel bewegt. In der Hauptversammlung zeichnete sich jetzt ein neuer Schwerpunkt in der Arbeit des Vereins ab.

Die Show der Physiker, Theatervorstellungen und nicht zuletzt das traditionelle Weihnachtskonzert: An einige Veranstaltungen des vergangenen Jahres erinnerte Schriftführer Reinhold Pieper jetzt während der Hauptversammlung des Fördervereins des Gymnasiums Canisianum. Vorsitzende Manuela Hendan begrüßte besonders Schulleiter Michael Dahmen auf der Versammlung, heißt es in einem Pressetext des Vereins.

Suchtprophylaxe
In seinem Jahresbericht stellte Pieper die zahlreichen Aktivitäten des Fördervereins vor. „Im vergangenen Jahr wurden die verschiedenen Fachschaften unterstützt und eine Autorenlesung spendiert. Es konnten aber auch Veranstaltungen zur Suchtprophylaxe und die Aktion ‚Fair Mobil‘ mit dem DRK berücksichtigt werden“, teilt der Förderverein mit. Kassierer Stefan Berning informierte in seinem Bericht über die Einnahmen und Ausgaben. Damit der Förderverein weiterhin auf einem soliden Fundament ruht, diskutierten die Anwesenden, wie neue Mitglieder angeworben und Eltern langfristig – auch nach dem Schulabschluss ihrer Kinder – im Verein gehalten werden können. Die Kassenprüfer Josef Oberhaus und Martin Weiß bescheinigten Berning eine einwandfreie und fehlerlose Kassenführung.

Vorstandswahlen
Bei den anschließenden Vorstandswahlen gab es keine Änderungen. Alle Mitglieder wurden wiedergewählt. Die Kasse wird im nächsten Jahr von Robert Schulze Forsthövel und Heinrich Hürfeld geprüft. Eine Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen. Ebenso wurden langjährige Mitglieder mit einer Ehrung bedacht.

Schulleiter Dahmen sagte, dass dem Förderverein in Zukunft ein neuer Schwerpunkt seiner Zuwendungen gegeben werden sollte. Wünschenswert wäre demnach eine stärkere Unterstützung der Fachschaft Musik durch den Förderverein. Die Bauarbeiten am neuen Cani-Musikraum werden bald abgeschlossen sein, es fehle aber noch an diversen Einrichtungen und Instrumenten.

                                                                                                                                                                                                            

12.05.2017 Westfälische Nachrichten
Jürgen Banscherus zu Gast

Buchautor liest am Canisianum



Lüdinghausen - Jürgen Banscherus las jetzt vor den Siebtklässlern des Gymnasiums Canisianum aus seinem Buch „Davids Versprechen“. Die Schüler hörten gebannt zu , obwohl es um ein schwieriges Thema ging.

„Davids Versprechen“ heißt das Buch, das der Autor Jürgen Banscherus jetzt im Gepäck hatte. Auf dem Programm des Gymnasiums Canisianum stand eine Lesung des international erfolgreichen Schriftstellers für die Schüler der siebten Klasse, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule. In dem Jugendbuch aus dem Jahr 1994 geht es um den zwölfjährigen David, der regelmäßig häusliche Gewalt erleben muss.

Fesselnde Geschichten

Das Thema sei für Jugendliche auch heute ein sehr wichtiges, so Deutschlehrer Andreas Wenking, außerdem wolle man so das gemeinsame Schulziel der Leseförderung durchsetzen. Die Mädchen und Jungen hörten gespannt zu, als die fesselnden Geschichten vorgelesen wurden und stellten zwischen den Erläuterungen des Autors auch immer wieder Fragen.

Einige Kinder hatten bereits in der Grundschule eine Vorlesung von Banscherus erlebt. So sind die Deutschlehrer der siebten Klassen durch Schüler und Eltern auf die Vorlesung aufmerksam geworden. „Dank einer sehr großzügigen Spende des Fördervereins konnte diese Vorlesung dann auch am Cani realisiert werden“, heißt es in dem Pressetext weiter. Im Anschluss nahm sich der Autor Zeit für die Kinder. Es wurden Fotos gemacht, und die Schüler ließen sich ihre Bücher signieren. 

Deutschunterricht mal anders: Der Autor Jürgen Banscherus war jetzt für eine Lesung vor den Siebtklässlern zu Gast im Gymnasium Canisianum. Foto: Gymnasium Canisianum
                                                                                                                                                                                                            

Förderverein unterstützt FairMobil mit 700 €


07.04.2017 Westfälische Nachrichten
FairMobil macht Station am Canisianum

Es geht um Cybermobbing

Lüdinghausen -Das FairMobil hat jetzt am Cansianum Station gemacht. Mit den Fünftklässlern wurden Themen wie Cybermobbing und Konfliktbewältigung behandelt.

Auch in diesem Jahr war das FairMobil wieder mit dem Projekt „Stark im MiteinanderN“ am Gymnasium Canisianum zu Gast – zwei Tage standen für die Fünftklässler ganz im Zeichen der Fairness im Schulleben, heißt es in einer Mitteilung der Schule. Das Gemeinschaftsprojekt der Westfälischen Provinzial Versicherung, dem Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster sowie dem asb (Arbeitskreis Soziale Bildung und Beratung) zielt darauf ab, in einem Erlebnisparcours neue Erfahrungen zu vermitteln, die zu einer konstruktiven Konfliktkultur beitragen. Dabei soll es um einen insgesamt fairen und rücksichtsvollen Umgang miteinander im Schulleben gehen, sei es in der Schule selbst oder auch in Chatrooms und sozialen Netzwerken.

Sensibilisieren für Konflikte

Wahrnehmungs- und Diskussionsübungen sowie Erlebnisspiele gaben in diesen Tagen den Kindern die Gelegenheit, gemeinsame Aspekte positiven sozialen Verhaltens und Kooperation zu erleben, sensibler für Konflikte und Gewalt im Schulalltag zu werden und zu lernen, Spannungen und Aggressionen in geeigneter Form abzubauen.

Darüber hinaus sollte die Auseinandersetzung mit Themen wie Cybermobbing, Datensicherheit und Anonymität den fairen Umgang miteinander in der virtuellen Welt und den sicheren Umgang mit den Neuen Medien fördern.

Ins Schulleben einbinden

Die Erfahrungen der Schüler während des Projektes werden im Anschluss von den Klassenlehrerinnen Inge Meier, Katrin Vehof und Benedikt Polarczyk mit ihren Klassen thematisiert und an das tägliche Schulleben angebunden.

„Stark im MiteinanderN“ ist nach Auffassung der Organisatorin Sigrid Dorprigter nicht nur der Projektname. „Der Einsatz des FairMobils macht unseren Schülerinnen und Schülern bewusst, dass alle besser miteinander in der Schule leben und lernen können, wenn man nicht gegeneinander arbeitet sondern kooperiert und Teamgeist zeigt“, erklärte die Cani-Lehrerin.

Übungen und Spiele gehörten zu den Aktionen beim Projekt „Stark im MiteinanderN“ des FairMobils, das jetzt am Canisianum Station gemacht hat. Foto: Canisianum
                                                                                                                                                                                                            

16.02.2017 Westfälische Nachrichten
Wissenschaftsshow am Canisianum

Schulleiter unter Beschuss

Lüdinghausen - Alles andere als bloße Theorie: Im Gymnasium Canisianum war Physik jetzt ganz praktisch zu erleben. Nicht im Unterricht, sondern bei der Wissenschaftsshow „Die Physikanten“. Dabei mischte auch das Publikum kräftig mit.
Von Arno Wolf Fischer

Mit einer Mischung aus explosiver Unterhaltung und wissenschaftlichen Inhalten begeisterten „Die Physikanten“ am Dienstagabend das Publikum in der Aula des Canisianums. Prof. Dr. Otto Liebermann führte zusammen mit Tobias Happe durch die Wissenschaftsshow unter dem Motto „learning by burning“. Vor einer großen Zahl von Zuschauern aller Altersgruppen erklärte er: „Wir möchten zeigen, wie faszinierend Physik ist.“

Das Publikum wurde sowohl auf der Bühne als auch durch Fragen und Abstimmungen einbezogen. So fasste eine junge Zuschauerin an einen Van-de-Graaff-Generator und hatte dabei einen Rotor auf dem Kopf, der sich zu drehen begann. Vier Freiwillige setzten sich auf Stühle, die nacheinander weggezogen wurden bis die vier Teilnehmer sich nur noch gegenseitig abstützten. Nach jedem Experiment erläuterten die beiden Moderatoren die zugrunde liegenden Phänomene und vereinten dabei Witz und Wissen.

Die Schulglocke rief das Publikum nach einer kurzen Pause wieder in den Saal. Dort ging es in der zweiten Hälfte deutlich explosiver zu. So wurde eine Flamme in einem sich drehenden Käfig zu einem eindrucksvollen Feuertornado. Und es wurde gezeigt, wie sich durch das Drücken auf eine leere Flasche Wirbelringe erzeugen lassen. Doch damit war es nicht getan: Es wurden auch „XXL-Wirbelringe“ aus Rauch durch den Raum geschossen. „Einer für Michael!“, rief der Professor und nahm Schulleiter Michael Dahmen unter Beschuss. Mittels Elektrizität und Gabeln wurde eine Gurke zum Leuchten gebracht und Strom „floss“ durch eine Menschenkette. Ob das auch mit normalem Haushaltsstrom funktioniert? Der Professor antwortete lachend: „Ja, aber nur ein Mal.“

Die größte Explosion des Abends wurde schließlich durch eine mit flüssigem Stickstoff gefüllte Flasche erzeugt, und durch die Inhalation von Helium und Schwefelhexafluorid veränderten die Akteure ihre Stimmlagen. „Das Zeug knallt tierisch“, erklärte Happe mit tiefer Stimme.

Präsentiert und finanziell unterstützt wurde die Show vom Förderverein des Canisianums. Vormittags hatte es bereits zwei kurze Shows für die jüngeren Schüler gegeben, die laut Reinhold Pieper vom Förderverein „sehr begeistert“ waren. Applaus und Gelächter zeigten, dass die Show auch am Abend wieder gut ankam. Ein jugendlicher Besucher überlegte: „Vielleicht wähle ich Physik ja doch weiter.“

Es knallte und qualmte kräftig: Bei der Wissenschaftsshow 
„Die Physikanten“ ging es nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch zur Sache. Und das Publikum wurde tatkräftig einbezogen. 
 Foto: Arno Wolf Fischer
                                                                                                                                                                                                            

07.06.2016 Westfälische Nachrichten

 Förderverein des Canisianums wählte: 
Manuela Hendan an der Spitze


Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Canisianums ließ die Vorsitzende Barbara Fellermann, die insbesondere Schulleiter Michael Dahmen begrüßte, die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren.

In dem Jahresbericht stellte der Schriftführer Reinhold Pieper die zahlreichen Aktivitäten des Fördervereins vor. Der Verein beteiligte sich an diversen Veranstaltungen der Schule, um seine Tätigkeiten und Ziele vorzustellen. Besonders hervorgehoben wurden das Schulfest, das 70-jährige Bestehen und nicht zuletzt das traditionelle Weihnachtskonzert. Im vergangenen Jahr wurden die verschieden Fachschaften unterstützt und der Schülerschar zwei neue Tischtennisplatten spendiert. Es konnten aber auch Veranstaltungen zur Suchtprophylaxe und die Aktion „Fair Mobil“ mit dem DRK berücksichtigt werden, berichtete der Vorstand in der Bilanz. Sämtliche Zuwendungen wurden mit der Schulleitung abgestimmt und nachhaltig eingesetzt. Als Mitherausgeber der Cani-Broschüre wurde die Herstellung des Jahresrückblicks „Unsere Schule“ mitfinanziert.
Dankeschön sagte der neue Vorstand an die bisherige Vorsitzenden Barbara Fellermann: Michael Dahmen (v.l.), Manuela Hendan, Stefan Berning, Barbara Fellermann, Reinhold Pieper, Silvia Lobeck Foto: Cani


Der Kassierer Stefan Berning informierte in seinem Bericht über die Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Ein größerer Geldbetrag floss nach seinen Angaben im vergangenen Jahr in die Anschaffung von Beamern, Laptops und Dokumentenkameras. Damit der Förderverein weiterhin auf einem soliden Fundament ruht, wurden Maßnahmen diskutiert, um neue Mitglieder zu werben und Eltern zu bewegen im Förderverein zu bleiben, auch wenn die Kinder das Cani bereits verlassen haben.

Bei den Vorstandswahlen gab es Änderungen. Die Vorsitzende Barbara Fellermann gab bekannt, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Unter der Leitung von Michael Dahmen wurde als neue Vorsitzende Manuela Hendan und als zweite Vorsitzende Silvia Lobeck in den Vorstand gewählt. Der Kassenwart Stefan Berning und der Schriftführer Reinhold Pieper wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Kasse wird im nächsten Jahr von Martin Weiß und Josef Oberhaus geprüft.

Der Vorstand bedankte sich bei Barbara Fellermann für die geleistete Arbeit und überreichte ihr ein Präsent. Ebenso wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Schulleiter Michael Dahmen würdigte die Arbeit des Fördervereins und gab bekannt, dass es für das Cani 90 Anmeldungen für das neue Schuljahr gibt. Der Baubeginn für den geplanten Musikraum neben der Aula ist für diesen Sommer vorgesehen.

                                                                                                                                                                                                            

17.12.2015 Der Förderverein beim Weihnachtskonzert

Auch auf dem Weihnachtskonzert des Canisianum ist der Förderverein mit seinen Artikeln und seinen Mitgliedern präsent.
                                                                                                                                                                                                            

21.11.2015 Der Förderverein ist auch beim Jubiläum präsent!

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Canisianum war auch der Förderverein mit einem Stand auf dem Ehemaligenfest vertreten.
                                                                                                                                                                                                            

03.10.2015 Westfälische Nachrichten
    
Förderverein spendabel, 
Zwei neue Tischtennisplatten     

Mit der Spende des Fördervereins der Schule wurde die Zahl der Spielgeräte auf acht aufgerüstet, freute sich Schulleiter Michael Dahmen, der sich bei Manuela Hendan und Silvia Lobeck vom Vorstand des Fördervereins bedankte. Möglich gemacht wurde die Spende nicht zuletzt durch einen Zuschuss der in Dortmund ansässigen „Caspar Ludwig Opländer Stiftung“.
Kaum aufgestellt waren sie auch schon dicht umlagert – die beiden neuen Tischtennisplatten auf dem Pausenhof des Gymnasiums Canisianum.
                                                                                                                                                                                                            

06.09.2015 Schulfest

erste Präsentation unserer neuen T-Shirts
    
                                                                                                                                                                                                            

28.05.2015 Westfälische Nachrichten

Seine Jahreshauptversammlung hielt jetzt der Förderverein des Gymnasiums Canisianum ab. Dazu begrüßte die Vorsitzende Barbara Fellermann besonders den Schulleiter Michael Dahmen und Josef Edelbusch als Vertreter des Lehrerkollegiums. In dem Jahresbericht ging der Geschäftsführer Robert Schulze Forsthövel auf zahlreiche Aktivitäten des Fördervereins ein.

Auf den Klassenpflegschaftsversammlungen seien gezielt die Eltern der Fünftklässler angesprochen worden, um sie für den Förderverein zu gewinnen. Zusätzlich beteiligte sich der Verein an diversen Info-Veranstaltungen der Schule, um seine Tätigkeiten und Ziele vorzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Im vergangenen Jahr wurden insbesondere die naturwissenschaftlichen Fachschaften unterstützt. Es konnten aber auch Veranstaltungen zur Suchtprophylaxe und die Aktion „Fair Mobil“ mit dem DRK berücksichtigt werden. Sämtliche Zuwendungen wurden mit der Schulleitung abgestimmt und nachhaltig eingesetzt. Als Mitherausgeber der Cani-Broschüre wurde die Herstellung des Jahresrückblickes „Unsere Schule“ mitfinanziert.

Der Kassenverwalter Stefan Berning informierte in seinem Bericht über die Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Die für die Schule insgesamt seit Gründung des Vereins vor über 40 Jahren bereitgestellten Mittel bezifferte er auf rund 450 000 Euro. Ein größerer Geldbetrag floss im vergangenen Jahr in die Anschaffung von Beamern. Damit der Förderverein weiterhin auf einem soliden Fundament ruht, wurden Maßnahmen diskutiert, um neue Mitglieder zu werben beziehungsweise Eltern zu bewegen, im Förderverein zu bleiben, auch wenn die Kinder das Cani bereits verlassen haben.

Der Kassenprüfer bescheinigte dem Vorstand eine ordnungsgemäße Vereinsführung und beantragte die Entlastung, die einstimmig erfolgte. Bei den anschließenden Vorstandswahlen gab es einige Änderungen: Die stellvertretende Vorsitzende Irmgard Rischen und der Geschäftsführer Robert Schulze Forsthövel gaben bekannt, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Unter der Leitung des Schulleiters wurden die Vorsitzende Barbara Fellermann und der Kassenwart Stefan Berning in ihren Ämtern bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Manuela Hendan und Sylvia Lobeck und als Geschäftsführer Reinhold Pieper neu gewählt. Die Kasse wird im nächsten Jahr von Johann Borger und Martin Weiß geprüft.

Barbara Fellermann bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und überreichte ihnen ein Präsent.

Michael Dahmen würdigte die Arbeit des Fördervereins und gab bekannt, dass das Cani 106 Anmeldungen für das neue Schuljahr habe. Die Umgestaltung des großen Innenhofes zu einem „grünen Klassenzimmer“ sei weitgehend abgeschlossen. Der Baubeginn für den geplanten Musikraum neben der Aula werde voraussichtlich in diesem Jahr starten. Er berichtete über den Stand der Vorbereitungen für das große Ehemaligentreffen des Cani am 21. November aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der Schule. Die Vorsitzende sagte die Mithilfe des Fördervereins bei dem Schulfest am 5. September zu.

Alter und neuer Vorstand des Cani-Fördervereins: Reinhold Pieper (v.l.), Manuela Hendan, Stefan Berning, Barbara Fellermann, Schulleiter Michael Dahmen, Irmgard Rischen, Robert Schulze Forsthövel und Sylvia Lobeck. 
                                                                                                                                                                                                            



 
 
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